Tierschutzverein Mechernich e.V.

Den Tieren eine Stimme geben

Ein Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers, Euskirchen-Eifel, vom 10.03.2016"Animal Hoarding" Veterinäramt befreit 27 verwahrloste Tiere in EuskirchenFoto: pp / Kölner Stadt-Anzeiger vom 10.03.2016

Foto: pp / Kölner Stadt-Anzeiger vom 10.03.2016

Mitarbeiter des Veterinärmt in Euskirchen haben 27 Tiere aus einer Wohnung in Bürvenich befreit.

Dabei handelte es sich um einen besonders schweren Fall von "Animal Hoarding", dem krankhaften Horten von Tieren.

Euskirchen -

Dr. Jochen Weins hat schon viel gesehen, was den unsachgemäßen Umgang mit Tieren angeht. Doch das Bild, das sich ihm und seinen Kollegen in einer Wohnung in Bürvenich bot, hat den Kreisveterinär nach eigenem Bekunden erschreckt.

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Ein Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers, Euskirchen-Eifel, vom 08.03.2016p002 0 34 01

Foto: Steinicke

Von Tom Steinicke

Geht es nach Tierschützern, sollten Freigänger-Katzen verpflichtend kastriert werden.

Tierheime platzen aus allen Nähten.

Aus einem Katzenpaar konnen in zehn Jahren 80 Millionen Nachkommen hervorgehen - auf Generationen verteilt.
Mit der Kastrationspflicht konne auch Geld gespart werden.

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Bonn, Pressemeldung vom 09.02.2015Gericht kippt Ende des Kükentötens in NRW

Gericht kippt Ende des Kükentötens in NRW - Bundesminister Christian Schmidt nun gefordert

Das Verwaltungsgericht (VG) Minden hat dem Land Nordrhein-Westfalen untersagt, per Erlass das Töten männlicher Eintagsküken zu verbieten. Laut Gericht hat der Bundesgesetzgeber im Tierschutzgesetz keine Ermächtigungsgrundlage für einen solchen Erlass geschaffen. Der Deutsche Tierschutzbund fordert Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt daher auf, schnell zu reagieren und das Tierschutzgesetz zu ändern. Nur so kann das Töten von ca. 45 Millionen lebensfähiger männlicher Küken in Deutschland beendet werden.

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Kreis Euskirchen, 08.10.2014 - Ein Bericht der Kölnischen Rundschau vom 08.10.2014

JAGDGESETZ

Von Manfred Reinnarth

Das Umweltministerium in NRW hat mit Hinweis auf ein „neues Ökologisches Jagdgesetz“ vor der üblichen Bekanntgabe die Zahlen abgeschossener Katzen veröffentlicht. Die Frist zur Stellungnahme endet am 14. Oktober.

7595 „wildernde Katzen“ sind laut NRW-Umweltministerium im Jagdjahr 2013/14 landesweit geschossen worden. Das Jagdjahr endet jeweils Ende März. Im Kreis Euskirchen sind von der Unteren Jagdbehörde für diesen Zeitraum laut Kreis-Pressesprecher Walter Thomaßen 92 Katzen zur Jagdstrecke gemeldet worden. Laut Ministerium ist die Jagdstrecke für Katzen nun erstmals nach Regierungsbezirken und Kreisen aufgeschlüsselt bekanntgegeben worden. Demnach gab es im Regierungsbezirk Köln mit 476 die wenigsten Abschüsse von Katzen. Die meisten Katzen seien in Borken geschossen worden: 1406 Tiere.

Lesen Sie den kompletten Bericht:

> der Kölnischen Rundschau vom 08.10.2013 (Internet)

> der Kölnischen Rundschau vom 11.03.2014 (.pdf-Datei)

Bonn, 11.09.2014jagdmotiv gross

Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes vom 04.09.2014

NRW-Jagdgesetznovelle: Beginn der Jagd auf Blässhühner zeigt Irrsinn der Jagd auf

Die rot-grüne Landesregierung hat angekündigt, das Landesjagdgesetz noch im September in die politische Abstimmung zu geben. Aus Tierschutzsicht ist Eile geboten: Mit dem heutigen Beginn der Jagdzeit auf Blässhühner in Nordrhein-Westfalen werden Tausende Tiere ohne den gemäß Tierschutzgesetz notwendigen "vernünftigen Grund" sinnlos getötet. Dieses Beispiel steht stellvertretend für eine veraltete und geradezu irrsinnige Jagdgesetzgebung. Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Nordrhein-Westfalen fordern ein ökologisches, nachhaltiges und am Tierschutz ausgerichtetes Jagdrecht.

Weiterlesen: Beginn der Jagd auf Blässhühner zeigt Irrsinn der...

Bonn, 04.09.2014p002 0 30 01

Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes vom 04.09.2014

115.000 Bundesbürger sagen „NEIN“ zur industriellen Intensivtierhaltung - Tierschutzkampagne Artgerecht fordert Gesetzesänderungen für Tiere in der Landwirtschaft

„So nicht !“, sagen immer mehr Bundesbürger zur herkömmlichen industriellen Intensivtierhaltung. Immer mehr Menschen wissen um die erschreckenden, gleichwohl „normalen“ Missstände in den Produktionsstätten, und damit steigt der Widerstand. 115.000 Personen aus ganz Deutschland haben die gemeinsame Aktion des Deutschen Tierschutzbundes und des Kulturfestivals Tollwood „Artgerecht – Lasst die Tiere, wie sie sind“ unterschrieben.

Weiterlesen: Unterschriftenübergabe

Bonn, 04.09.2014140904 pm 1

Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes vom 04.09.2014

Schlachtung trächtiger Tiere, Verstöße bei Tiertransporten und Kennzeichnung von Fleisch – Gesetzlich sanktionierte Tierqual ist Alltag in Deutschland, großer Handlungsbedarf besteht

Anlässlich der heutigen Agrarministerkonferenz (AMK) in Potsdam fordert der Deutsche Tierschutzbund klare Signale für mehr Tierschutz. Die Tagesordnung bietet laut Medienberichten mehrere Chancen: So hofft der Verband, dass die Forderung der Agrarminister von Niedersachsen und Baden-Württemberg, Christian Meyer und Alexander Bonde, Fleischprodukte mit Informationen zur Haltungsform besser zu kennzeichnen, ebenso durch die AMK angenommen wird, wie ein Schlachtverbot trächtiger Rinder. Die Länderagrarminister diskutieren auch über das Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP).

Der Deutsche Tierschutzbund appelliert an die Minister, gegen ein Unterlaufen von europäischen Tierschutz-Standards im Rahmen der Verhandlungen zu kämpfen. Gerade heute wurde eine von den Grünen in Auftrag gegebene Zusammenstellung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages veröffentlicht, wonach es massive Tierschutzverstöße im Bereich der Tiertransporte gibt. Das Thema muss intensiv auf der AMK diskutiert werden, fordert der Deutsche Tierschutzbund.

Lesen Sie die komplette Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes:

> Pressemitteilung vom 04.09.2014

Mechernich, 28.04.2014p002 0 28 01

Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes vom 28.04.2014

Anlässlich des heutigen Tages gegen Tiertransporte (1.7.) erinnert der Deutsche Tierschutzbund an die Qualen, die Tiere tagtäglich auf Europas Straßen erleiden müssen - ein Ende ist nicht in Sicht. Erst kürzlich hat die EU-Kommission angekündigt, dass sie derzeit keine Änderung der EU-Transport Verordnung plant. Der Verband kritisiert diese Haltung scharf, da eine Verbesserung der Verordnung in den Punkten Transportzeit und Ladedichte längst überfällig ist. Zudem werden die unzureichenden Bestimmungen nach wie vor zu wenig kontrolliert, Verstöße oft nicht konsequent genug geahndet.

Weiterlesen: Tag gegen Tiertransporte: Tierquälerei auf Europas...

Mechernich, 28.04.2014

Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes vom 28.04.2014

Der Deutsche Tierschutzbund hat auf deutschen Autobahnen Unterstützung im Kampf gegen Tiertransporte: Ab sofort fahren LKWs mit dem Motiv „Mein Weg in den Tod ist die Hölle“ durch die Bundesrepublik. Ein Video-Podcast zeigt das „Making-of“ und die ersten Fahrten der LKW auf den Autobahnen. Milliarden Tiere werden jährlich über Europas Straßen gekarrt, der Deutsche Tierschutzbund fordert deutliche Verbesserungen bei Transportdauer, Ladedichte und ein Ende der Multidecktransporte.

Weiterlesen: Auf Achse und auf Video: Tierschutzbund-Motiv gegen...

Mechernich, 11.03.2014

Die rot-grüne Landesregierung hat in den vergangenen Jahren viele Tierheime in NRW gefördert. Seit 2011 wurden jährlich Landesmittel bereitgestellt. Das Mechernicher Tierheim erhielt im vergangenen Jahr aus diesem Topf 38.000 Euro.

Mechernich.Mechernicher Tierheim hatte Gäste. Die Grünen-Landtagsabgeordnete Gudrun Zentis besuchte mit der Grünen-Kreissprecherin Nathalie Konias die Mechernicher Schutzstation für Tiere. Die Tierheime übernähmen in den Kommunen eine wichtige Funktion, begründete Zentis ihren Besuch. Begutachten wollte die Politikerin auch, wie die im vergangenen Jahr bereitgestellten Fördermittel eingesetzt worden sind.

Die rot-grüne Landesregierung habe in den vergangenen Jahren viele Tierheime in NRW gefördert, so Zentis. Seit 2011 wurden jährlich Landesmittel in Höhe von 500?Euro bereitgestellt. Das Mechernicher Tierheim erhielt im vergangenen Jahr aus diesem Topf 38?Euro. „Dieses Geld haben wir für die Fotovoltaik-Anlage und Fliesenarbeiten am Katzenhaus eingesetzt“, berichtete Reiner Bauer, Vorsitzender des Tierschutzvereins. Zusätzlich habe das Tierheim 1000 Euro für Katzenkastrationen vom Land bereitgestellt bekommen.

Lesen Sie den kompletten Bericht:

> der Kölnischen Rundschau vom 11.03.2014 (Internet)

> der Kölnischen Rundschau vom 11.03.2014 (.pdf-Datei)

Mechernich, 06.03.2014

Standortältester der Mechernicher Bleibergkaserne übergibt Katzen-Futterstation an den Tierschutzverein - Kastrations- und Chip-programm erfolgreich - Helfer zum Betreiben der Futterstation gesucht

Mechernich - "Die Lösung, die wir gemeinsam beschlossen hatten, ist wirkungsvoll", freute sich der Standortälteste der Mechernicher Bleibergkaserne, Oberstleutnant Dietmar Brüders, bei der Übergabe einer so genannten Katzen-Futterstation an Reiner Bauer, den Vorsitzenden des Tierschutzvereins Mechernich. Die Futterstation steht knapp außerhalb des umzäunten Militärgeländes.

Weiterlesen: Eine gute Lösung gefunden

Kreis Euskirchen, 25.01.2014

Zahlreiche Kommunen im Kreis Euskirchen überweisen Fundtiere an Pflegestellen, die nicht über die gesetzlich vorgeschriebenen Qualifikationen verfügen. Einzig das Tierheim Mechernich erfüllt die Auflagen und könnte Abhilfe schaffen.

Alle elf Städte und Gemeinden des Kreises Euskirchen haben sich prinzipiell bereit erklärt mitzumachen, dennoch ist das angestrebte Kreistierheim noch nicht beschlossene Sache. Die Tücke steckt im Detail, Hauptknackpunkt ist einmal mehr das Geld. Das Kreisveterinäramt muss noch einige Fragen klären. Die Antworten sollen in einer Bürgermeisterkonferenz vorgelegt werden, die voraussichtlich im Februar über die Bühne gehen wird.

Das ist die Quintessenz einer Gesprächsrunde, an der am Donnerstag die Chefs der Ordnungsämter, einige Beigeordnete und die Leitung des Kreisveterinäramtes teilnahmen. Über den Verlauf des Treffens im Kreishaus wurde zwar Stillschweigen vereinbart. Dennoch sickerte durch, wohin die Reise in Sachen Kreistierheim gehen könnte. Dass eine Lösung schleunigst gefunden werden muss, ist nach Erkenntnissen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ unbestritten.

Lesen Sie den kompletten Bericht des

> Kölner Stadt-Anzeigers vom 25.01.20914 im Internet

> Kölner Stadt-Anzeigers vom 25.01.2014 als .pdf-Datei

Mechernich, Januar 2014

Tierschutzverein Mechernich legt Jahresbilanz 2013 vor - Vertragsverlängerung mit der Stadt bis 2030 – Erneut mehr Fälle wegen finanzieller Engpässe bei den Tierhaltern – Umsetzen der Kreisauflagen – Entscheidung über Kreistierheim soll im April fallen

Das zurückliegende Jahr brachte für den 1988 gegründeten Mechernicher Tierschutzverein gleich zwei Jubiläen mit sich: das 20-jährige Bestehen des Tierheimes und die Vereinsgründung vor 25 Jahren. Zugleich besiegelten Tierschützer und Stadt ihre Zusammenarbeit, denn mit der Zustimmung des Mechernicher Stadtrates wurde der Vertrag für das Mechernicher Tierheim in Burgfey bis zum Jahr 2030 verlängert. Im Rahmen der Vertragsunterzeichnung lobte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick sowohl die hervorragende Arbeit der Mannschaft um den Tierschutzvereins-Vorsitzenden Reiner Bauer als auch das „sehr gedeihliche Miteinander“ von Stadt und Tierschützern.

Wie umfassend deren meist ehrenamtliches Engagement in der Tat ist, belegt nun einmal mehr der Jahresbericht 2013. „Auch im vergangenen Jahr haben wiederum die Fälle zugenommen, in denen Besitzer ihre Tiere aus finanziellen Gründen abgeben mussten“, berichtet Reiner Bauer.Insgesamt wurden im zurückliegenden Jahr 179 Katzen, 103 Hunde, 15 Zwergkaninchen, zehn Tauben, zwei Farbmäuse, eine Schildkröte, eine Schwalbe, eine Kornnatter, eine Wachtel und eine Rabenkrähe aufgenommen.

Lesen Sie hier den kompletten Bericht:

> der Agentur ProfiPress vom 02.01.2014 (.pdf-Datei)

> des Tierschutzvereins Mechernich (.pdf-Datei)

Kreis Euskirchen / Mechernich, 20.12.2013

Kreisveterinäramt, Stadt und Tierschutzverein Mechernich arbeiten erfolgreich zusammen - 46 Mechernicher Streuner in diesem Jahr kastriert

Herrenlose Hauskatzen, die herumstreunen, krank sind und sich unkontrolliert vermehren, sind ein Problem, das auch die Stadt Mechernich kennt. "Katzenplagen" gibt es laut Johannes Schnichels, zuständiger Fachbereichsleiter bei der Stadt Mechernich, vor allem auf dem Gelände der Bleiberg-Kaserne und im Bereich Marienau sowie in anderen Ortsrandlagen. "Die Tiere werden immer dort zum Problem, wo sie gefüttert werden", so Schnichels. Für die Tierliebe der zweibeinigen Futterspender zeigt er indes Verständnis: "Die Leute meinen es gut."

Da die Tiere so verwildert sind, dass sie in menschlicher Obhut - sei es Tierheim oder Privatwohnung - nicht mehr artgerecht gehalten werden könnten, hat das Kreisveterinäramt in Zusammenarbeit mit den Ordnungsämtern der Kommunen und den Tierschutzvereinen vor fünf Jahren eine Regelung getroffen, die als vorbildlich angesehen werden kann und bundesweit einzigartig ist, wie Walter Thomaßen, Pressesprecher des Kreises Euskirchen, informiert.

Lesen Sie hier den kompletten Bericht:

> der Agentur ProfiPress vom 20.12.2013 (.pdf-Datei)

Kreis Euskirchen, 03.08.2013

Im kommenden Jahr soll im Kreis ein zentrales Tierheim eröffnet werden. Alle sechs Vereine und Heime im Kreis sind damit einverstanden, dass Aufnahme und Suche von Tieren demnächst nur noch über das Tierheim Mechernich laufen.

Der beim Kreis zuständige Geschäftsbereich II (GB II) entwickelte ein Modell für ein solches Kreistierheim und stellte dies vor einiger Zeit Tierschutzvereinen und Tierheimvertretern vor. Am Ende, so betonte auf Anfrage Walter Wolff vom GB II, „haben alle sechs Vereine und Heime unterschrieben, dass sie mit diesem Konzept einverstanden sind“. Mit im Boot sind die Tierheime in Mechernich-Burgfey und in Kall.

Arbeitsgruppe gebildet

Den Anlass hatte laut Wolff das Auslaufen des bisherigen Vertrages mit dem Tierheim Mechernich geliefert.

Weiterlesen: Kreis bekommt zentrales Tierheim

Bonn, 26.06.2013

Eine Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes e.V.

Nach Bremen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen will das Saarland als viertes Bundesland die Tierschutz-Verbandsklage einführen. Der Landtag berät einen entsprechenden Gesetzesentwurf der Landesregierung am Mittwoch in zweiter Lesung. Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landesverband Saarland begrüßen diesen Schritt ausdrücklich. Die bundesweite Einführung dieses Instruments ist aus Sicht der Verbände damit nicht mehr aufzuhalten. Um für einheitliche Rechtsverhältnisse in ganz Deutschland zu sorgen, müsse jetzt auch die Bundesregierung einen entsprechenden Gesetzentwurf vorlegen. Im Saarland soll es künftig auch einen Landesbeauftragten für Tierschutz geben.

Die komplette Pressemitteilung als .pdf-Datei zum > Download

Mechernich, 23.04.2013

Aktion der Bonner Künstler Simon Horn und Stefan Vogt wird beim „Maifest“ der Öffentlichkeit vorgestellt – Trödel, Verlosung, Leckereien und ein Konzert mit „Rainer Wahnsinn“

Das Mechernicher Tierheim in Burgfey feiert am Sonntag, 5. Mai, von 11 bis 17 Uhr sein Maifest. Höhepunkte sind die Vorstellung des künstlerisch neugestalteten Tierheims und der Auftritt der Mechernicher Sacro-Pop-Band „Rainer Wahnsinn“ gegen 13.30 Uhr.

> Bericht der Agentur ProfiPress vom 23.04.2013

Mechernich, 04.03.2013

Ein Glückwunsch an die Rekordhalterin kommt einem nicht über die Lippen. Stacey lebt seit über siebeneinhalb Jahren im Mechernicher Tierheim. Am 23.August 2005 wurde der Staffordshire-Terrier aus Euskirchen aufgenommen. Auf eine längere Verweildauer in dem Tierasyl in Burgfey hat es noch kein Vierbeiner gebracht. Stacey war und ist aufgrund der Einstufung ihrer Rasse als Kampfhund nicht vermittelbar. Aber in Mechernich gehen tierliebende Menschen wie Maria Höhn immerhin jeden Tag mit der etwa elfjährigen Hündin ein paar Stunden spazieren. Weiß der Himmel, was aus Stacey geworden wäre, wenn es 2005 das Tierheim nicht gegeben hätte.

> Ein Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers vom 04.03.2013 (Internet)

> Ein Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers vom 04.03.2013 (.pdf-Datei)

Bonn, 28.02.2013

Schon seit einigen Jahren unterstützt Rentner Peter Schmitz den Mechernicher Tierschutzverein durch Benefiz-Radtouren. Im Sommer 2012 startete er erneut zu einer 1400-Kilometer-Fahrt: Start war die Fressnapf-Filiale in Memmingen, Ziel war die Zentrale der Fressnapf-Klinger GmbH in Erftstadt-Lechenich, wo die Firma und Sponsor Jacky Klinger den Power-Radfahrer nach 67 Stunden und 28 Minuten mit einem Fest empfingen.

> Artikel aus der Zeitschrift "du und das tier" vom 28.02.2013

Mechernich, 18.01.2013

ENGAGEMENT Der Tierschutzverein und sein Heim feiern Jubiläum – 1,75 Millionen Euro aufgewendet

Mechernich. Ein Glückwunsch an die Rekordhalterin kommt einem nicht über die Lippen. Stacey lebt seit über siebeneinhalb Jahren im Mechernicher Tierheim. Am 23. August 2005 wurde der Staffordshire-Terrier aus Euskirchen aufgenommen. Auf eine längere Verweildauer in dem Tierasyl in Burgfey hat es noch kein Vierbeiner gebracht. Stacey war und ist aufgrund der Einstufung ihrer Rasse als Kampfhund nicht vermittelbar. Aber in Mechernich gehen tierliebende Menschen wie Maria Höhn immerhin jeden Tag mit der etwa elfjährigen Hündin ein paar Stunden spazieren. Weiß der Himmel, was aus Stacey geworden wäre, wenn es 2005 das ierheim nicht gegeben hätte.

> Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers vom 18.01.2013

Mechernich, 04.01.2013

Reiner Bauer legt Arbeitsbericht 2012 des Tierschutzvereins Mechernich vor und beklagt, dass etliche Tierheime in Deutschland kurz vor dem finanziellen Kollaps stünden

Der Vorsitzende des Tierschutzvereins Mechernich, Reiner Bauer, hat jetzt seinen Arbeitsbericht für das Jahr 2012 vorgelegt. Auf dem Gelände des Tierheims in Mechernich wurde 2012 der Gastank auf einen neuen Stellplatz umgesetzt, da der alte Platz, an dem der Gastank 19 Jahre gestanden hatte, vom TÜV bemängelt worden war. Weiterhin wurde eine neue Zaunanlage am Pferdestall in Richtung Bahnseite errichtet. "Im nächsten Jahr besteht unser Tierheim schon 20 Jahre, und wir haben damit begonnen, die Tierunterkünfte neu und farblich zu gestalten", so Reiner Bauer. Die gesamten Holzanlagen im Außenbereich des Tierheimes wurden bereits neu gestrichen. In den Hundefreiläufen mussten für 7.000 € beschädigte Zäune erneuert werden.

> Bericht der Eifeler Presse Agentur vom 04.01.2013

Mechernich, 03.01.2013

Mechernicher Tierschutzverein legt Jahresbericht 2012 vor - Immer mehr Menschen geben Tiere aus finanziellen Gründen ab - Tierheim kann nicht alle Tiere aufnehmen - Vermittlungshilfe als Alternative

Im Jahr 2012 haben sich erneut die Fälle dramatisch verstärkt, in denen Besitzer ihre Tiere aus finanziellen Gründen abgeben wollten. Das berichtet der Leiter des Mechernicher Tierschutzvereins Reiner Bauer jetzt in seinem Jahresbericht. "Um alle die Tiere auf nehmen zu können müsste unser Tierheim doppelt so groß sein - und selbst dies würde dann auch noch nicht reichen", so Bauer. In solchen Fällen böte der Mechernicher Verein dann die so genannte Vermittlungshilfe an, unter anderem auch über die Notfallseite der Internetpräsenz www.tierheim-mechernich.de. Insgesamt konnten so im vergangenen Jahr 30 Hunde und 48 Katzen privat vermittelt werden.

> Bericht der Agentur ProfiPress vom 03.01.2013

Mechernich, 29.08.2012

Die Fressnapf Klinger GmbH unterstützte die diesjährige Benefiz-Radtour des Kaller Peter Schmitz zugunsten des Tierheimes Mechernich.

Zugunsten des Mechernicher Tierheimes saß der Kaller Peter Schmitz erneut mehr als 1.400 Kilometer im Fahrradsattel. Am 23. Juni startete der sportliche Tierfreund seine Benefiztour bei der Fressnapf Klinger GmbH in Memmingen/Allgäu, am 7. Juli erreichte er nach 67 Stunden und 28 Minuten reiner Fahrzeit und um vier Kilogramm Körpergewicht leichter sein Ziel, die Zentrale der Fressnapf Klinger GmbH in Erftstadt-Lechenich.

Beim „Tag der offenen Tür“, der kürzlich im Mechernicher Tierheim stattfand, überreichten Schmitz und Sponsor Jacky Klinger nun die stolze Summe von 5.000 Euro an Reiner Bauer, Vorsitzender des Tierschutzvereins Mechernich. Die Fressnapf Klinger GmbH unterstützte die Aktion mit Geld- und Sachspenden sowie einem großen Fest auf dem Firmengelände in Erftstadt-Lechenich. Mit dem Geld kann der Tierschutzverein Mechernich dringend erforderliche Reparaturen an rund 100 Metern Zaun vornehmen.

> Bericht der Agentur ProfiPress vom 29.08.2012

Mechernich, 26.06.2012

Noch immer erleiden Millionen von Tieren Höllenqualen bei Tiertransporten. Unbegrenzte Transportzeiten, qualvolle Enge, drückende Hitze und unerträglicher Durst - so sieht die Realität bei Transporten lebender Tiere in Europa nach wie vor aus. Anlässlich des Aktionstages gegen Tiertransporte am 1. Juli fordert der Tierschutzverein Mechernich e.V., die grauenhaften Zustände zu beenden. Die angekündigte Überarbeitung der EU-Transportvorschriften hinsichtlich der Transportzeiten und Ladedichten muss kompromisslos an den Bedürfnissen der Tiere ausgerichtet sein und endlich zu einer Verbesserung aus Tierschutzsicht führen, so der Verein weiter.

> Unsere Pressemitteilung vom 26.06.12

Mechernich, 27.04.2012

Nennen wir die Miezekatze der Einfachheit halber einmal Susi. Ob sie überhaupt einen Namen hat, ist unbekannt, und man kann durchaus unterschiedlicher Meinung darüber sein, ob der Freitag, 13. April, für Susi ein Unglückstag war oder nicht. Einerseits ist es für niemanden sonderlich lustig, Opfer eines Verkehrsunfalls zu sein. Andererseits hat Susi richtig Schwein gehabt. Denn die Miezekatze war zwar an besagtem Freitag von einem Auto angefahren worden, hatte den Zusammenprall aber wie durch ein Wunder überlebt - und das, einer Zeugenaussage zufolge, ohne größere Blessuren davongetragen zu haben.

Der Spoiler eines BMW war da weniger robust. Durch die Karambolage hatte das aerodynamische Bauteil - das bei Autos den Auftrieb verringern soll, aber im Fall eines Zusammenpralls bei Katzen das Gegenteil bewirkt - einige Schrammen abbekommen. Susi war durch die Luft gewirbelt worden, und der Spoiler war im Eimer. "Die Schadenshöhe soll angeblich bei 400 Euro liegen", so Reiner Bauer. Und die soll nun der Mechernicher Tierschutzverein als Betreiber des Tierasyls berappen.

> Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers vom 27.04.2012

Mechernich, Januar 2012

Mechernicher Tierschutzverein legt Jahresbericht 2011 vor - "Dramatische Entwicklung": Immer mehr Menschen geben Tiere aus finanziellen Gründen ab - Delegation aus Korea besuchte das Mechernicher Tierheim

In seinem Bericht über das Jahr 2011 spricht der Leiter des Mechernicher Tierschutzvereins, Reiner Bauer, von einer "dramatischen Zunahme" der Fälle, in denen Menschen ihre Tiere aus finanziellen Gründen abgeben.

"Um all diese Tiere aufnehmen zu können", erläutert Bauer, "müsste unser Tierheim doppelt so groß sein - und auch dies würde noch nicht reichen." Der Tierschutzverein habe daher die so genannte Vermittlungshilfe verstärkt. Insgesamt konnten 2011 auf diese Weise 42 Hunde und 87 Katzen privat vermittelt werden.

> Bericht der Agentur ProfiPress vom 04.01.2012

> Bericht der Kölnischen Rundschau vom 05.01.2012

> Unser Arbeitsbericht für das Jahr 2011

Bonn, 21.11.2011

Der Deutsche Tierschutzbund hat gegen einen Schlachtbetrieb in Haren (Niedersachsen) eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück wegen Tierquälerei gestellt. Verdeckt gedrehtes Filmmaterial, das dem Verband zugespielt wurde, dokumentiert gravierende Missstände und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Mitarbeiter des Betriebes misshandelten verletzte Schweine und Rinder beim Transport und bei der Schlachtung: Schweine werden gewaltsam auf den Hänger bugsiert, gezogen, geworfen, mit dem Elektrotreiber malträtiert, Rinder am Schwanz aus dem Stall gezogen und mit einer Seilwinde auf den Transporter geschleift. Bis zur Schlachtung blieben die Tiere trotz ihrer Verletzungen teilweise stundenlang auf dem Anhänger liegen, ohne Wasser und ohne Einstreu. Auch die Schlachtung wurde stümperhaft durchgeführt. Der Verband fordert eine zügige Aufklärung und harte Strafen und weist auf die systemimmanenten Probleme hin.

> Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes vom 21.11.2011

Mechernich, 01.11.2011

Anlässlich des am 06. November beginnenden dreitägigen islamischen Opferfestes (Kurban Bayrami) appelliert der Tierschutzverein Mechernich an die muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, Tiere nur nach vorheriger Betäubung zu schlachten.

Die Tierschützer lehnen jedes Schlachten ohne Betäubung (Schächten) strikt ab, da es aus Sicht des Tierschutzes mit erheblichen und vermeidbaren Qualen für die Tiere verbunden ist. Schächten ist grundsätzlich verboten, Ausnahmeregelungen von diesem Verbot sind an strenge Genehmigungsverfahren sowie strikte Auflagen geknüpft.

> Unsere Pressemitteilung vom 01.11.2011

Mechernich, 30.10.2011

Tierschutzverein Mechernich e.V. fordert Reform des Bundesjagdgesetzes

Anlässlich des StHubertustags am 3. November gedenken und danken auch in diesem Jahr die Jäger wieder ihrem SchutzheiligenIn den Messen sie können sich den kirchlichen Segen für ihr Töten von Millionen Wildtieren und Hunderttausenden Hunden und Katzen geben lassen.

Anlässlich des St. Hubertustags fordert der Tierschutzverein Mechernich die Kirchen auf, sich nicht länger in den Dienst des Tötens zu stellen. Zugleich appelliert er an die Politik, das Bundesjagdgesetz endlich an die Belange des Tier- und Naturschutzes und neue gesellschaftsethische Ansprüche anzupassen.

> Unsere Pressemitteilung vom 30.10.2011

Bonn, 14.10.2011

Im Bundesrat wurde heute positiv über einen Antrag Thüringens zur Schaffung einer einheitlichen Regelung zur Unterbringung von Fundtieren abgestimmt. Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landestierschutzverband in Thüringen begrüßen die Entscheidung des Bundesrates. Die Länder fordern die Bundesregierung damit auf, eindeutige gesetzliche Grundlagen zur Unterbringung von Fundtieren zu schaffen. "Wir erwarten, dass die Bundesregierung dieses Votum aus dem Bundesrat zügig umsetzt. Wir stehen für Gespräche bereit", kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, die heutige Entscheidung. Und erklärt gemeinsam mit Gerd Fischer, Vorsitzendem des Landestierschutzverbandes Thüringen: "Die Tierheime übernehmen mit der Fundtierbetreuung eine staatliche Aufgabe, ohne dafür eine kostendeckende Erstattung zu bekommen. Das ist eine der Hauptursachen dafür, dass viele Tierheime in Existenznot sind. Die kommunalen Spitzenverbände verweigern eine bundesweit einheitliche Regelung. Also muss der Gesetzgeber handeln."

> Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes vom 14.10.2011

Bonn, 14.10.2011

Im Bundesrat wird heute final über einen Antrag Thüringens zur Schaffung einer einheitlichen Regelung zur Unterbringung von Fundtieren abgestimmt. Der federführende Ausschuss für Agrarpolitik und Verbraucherschutz sowie der Rechtsausschuss empfehlen die Annahme des Antrags. Der Deutsche Tierschutzbund und sein Landestierschutzverband in Thüringen begrüßen die Initiative und erwarten partei- und länderübergreifende Zustimmung.

> Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes vom 14.10.2011

Bonn, 19.09.2011

Eine Info des Deutschen Tierschutzbundes

Das Bundesverfassungsgericht hat nach einer Klage der Landesregierung Rheinland-Pfalz die Regelungen für die Haltung von Legehennen in Kleingruppenkäfigen am 12.10.2010 für nichtig erklärt. Bundesministerin Ilse Aigner ist nun gefordert, den Teil Legehennen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung bis zum 31.03.2012 neu zu regeln. Am kommenden Freitag, 23.09.2011, stellt sie ihren Verordnungsentwurf im Bundesrat zur Abstimmung. Danach plant das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) eine Verlängerung der Käfighaltung noch bis 2035. Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg haben bereits Änderungsanträge eingereicht.

Auch aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes beinhaltet der sogenannte Bestandsschutz für bestehende Käfiganlagen eine inakzeptabel lange Frist und verlängert die tierquälerische Käfighaltung über Jahrzehnte. In einer Pressekonferenz wird der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, die Kritik am Verordnungsentwurf der Bundesregierung erläutern. Zudem wird der Verband in diesem Zusammenhang auch das von Bundesministerin Ilse Aigner im Februar veröffentlichte "Tierschutzpaket" bewerten. Bisher ist es nur bei den Ankündigungen zu Verbesserungen im Tierschutz geblieben, konkrete Maßnahmen Fehlanzeige.

Der Deutsche Tierschutzbund wird am Donnerstag, den 22.09.2011, in Berlin eine Pressekonferenz zu diesem Thema veranstalten und am Freitag, den 23.09.2011, ab 8.30 Uhr vor dem Bundesrat mit einer Aktion gegen die Verlängerung der Käfigqual für Legehennen demonstrieren.

Mechernich, 23.08.2011

Von Joachim Sprothen

Das Aussetzen von Haustieren in der Urlaubszeit ist eine Straftat, der anscheinend nicht beizukommen ist. Seit dem letzten Schultag musste das Mechernicher Tierheim 20 Katzen und 18 Hunde aufnehmen.

KREIS EUSKIRCHEN/MECHERNICH Die überwiegende Zeit des Jahres sind Bello oder Mieze angeblich die besten Freunde „ihrer“ Menschen. Kurz bevor es in den Flieger Richtung Mallorca geht, sind die Vierbeiner einigen ihrer Besitzer indes nur noch lästig. Es gibt zwar eine praktikable Lösung, Bello oder Mieze während der Ferien ordentlich unterzubringen. Doch es gab in diesem Jahr im Mechernicher Tierheim nur zwei Anfragen für die Aktion „Nimmst du mein Tier, nehme ich Dein Tier“.

Bequemer als die wechselseitige Versorgung der tierischen Mitbewohner scheint es da immer noch zu sein, sie kurzerhand an einen Laternenpfahl anzubinden. Das Aussetzen von Haustieren in der Urlaubszeit ist eine Straftat, der anscheinend nicht beizukommen ist.

Lesen Sie den kompletten > Bericht des Kölner Stadt-Anzeiger vom 23.08.2011

Mechernich, 20.06.2011

Noch immer erleiden Millionen von Tieren Höllenqualen bei Tiertransporten. Unbegrenzte Transportzeiten, qualvolle Enge, drückende Hitze und unerträglicher Durst - so sieht die Realität bei Transporten lebender Tiere in Europa nach wie vor aus. Anlässlich des Aktionstages gegen Tiertransporte am 1. Juli fordert der Tierschutzverein Mechernich, die grauenhaften Zustände zu beenden.

Die angekündigte Überarbeitung der EU-Transportvorschriften hinsichtlich der Transportzeiten und Ladedichten muss kompromisslos an den Bedürfnissen der Tiere ausgerichtet sein und endlich zu einer Verbesserung aus Tierschutzsicht führen, so der Verein weiter.

> Unsere Pressemitteilung vom 22.06.2011