Tierschutzverein Mechernich e.V.

Den Tieren eine Stimme geben

p046 1 12Reiner Bauer (rechts), Vorsitzender des Tierschutzvereins Mechernich, über den
Besuch von Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes:
Wir haben uns gefreut, dass er einen so kleinen Verein wie uns besucht hat.
Das ist eine Wertschätzung für unsere Arbeit.“ Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich, 25.08.2015

Ein Bericht der Agentur ProfiPress (www.mechernich.de) vom 25.08.2015

Der Präsident zu Gast im Tierheim

Präsident des Deutschen Tierschutzbundes besuchte Mechernicher Tierheim - Lob für Tierschutzverein Mechernich - Kreistierheim ein "Modell, das man sich näher anschauen muss" - Zuschuss für neues Kleintierhaus

Mechernich-Burgfey - Es war kein geringerer als Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, der dem Mechernicher Tierschutzverein sein Lob aussprach: "Hier wird Tierschutz mit Herz gemacht." Spontan sagte er dem Kreistierheim, das federführend vom Tierschutzverein Mechernich betrieben wird, finanzielle Unterstützung zu - und forderte damit gleichzeitig die Kommunen zur Mithilfe auf.

Katzenhaus, Hundezwinger, Eselranch, Kleintierhaus, OP-Räume und Krankenstation - zu sehen gab es genug für den Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes, der zum ersten Mal nach Mechernich gekommen war. "Ich bin da, um alles zu sehen", bekräftigte Thomas Schröder während seines Rundgangs durch das Tierheim.

Zuschüsse für das Kleintierhaus

Etwa zwei Stunden dauerte die Besichtigung des Kreistierheims in Burgfey, zu dem sich vor rund einem Jahr Tierheime und Tierschutzvereine im Kreis Euskirchen zusammengeschlossen haben.

Zu der Delegation gehörten Thomas Schröder, Judith Schönenstein (Tierärztin des Deutschen Tierschutzbundes), Reiner Bauer (Vorsitzender des Mechernicher Tierschutzvereins) und sein Stellvertreter Wolfgang Bous sowie Vertreter aus Kommunen und Politik: Wolfgang Weilerswist (stellvertretender Bürgermeister der Stadt Mechernich), Wilfried Pracht (Bürgermeister der Gemeinde Nettersheim), Heinrich Oberrem (stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Weilerswist) und Guido Maassen (Landratskandidat für den Kreis Euskirchen).

Etwas länger verweilte die Gruppe an dem gerade im Rohbau befindlichen Kleintierhaus. in dem beispielsweise Kaninchen oder Laufenten untergebracht werden sollen.

Den kompletten Bericht finden Sie hier als .pdf-Datei zum Download